Voller Werkstattbetrieb ab 21. September 2020

Die aktuellen, coronabedingten Regelungen zum Arbeitsschutz in den VARIUS Werkstätten haben sich gut eingespielt und bewährt.
Mit einem aktuellen Schreiben hat der Landschaftsverband Rheinland den Werkstätten für Menschen mit Behinderung mitgeteilt, dass ab dem 21. September 2020 wieder ein voller Werkstattbetrieb aufgenommen werden muss – dass also alle Mitarbeitende spätestens ab diesem Tag wieder im gleichen zeitlichen Umfang wie vor der Corona-Pandemie in der Werkstatt arbeiten sollen.
Für Mitarbeitende mit Vorerkrankungen, für die im Falle einer Infektion mit dem Corona-Virus ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf besteht, genügte dem LVR bisher ein ärztliches Attest als Grund für das Fernbleiben aus der Werkstatt. Ab dem 21. September 2020 ist der Werkstatt eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorzulegen, sofern dem Mitarbeitenden eine Wiederaufnahme der Tätigkeit in den VARIUS Werkstätten aus gesundheitlichen Gründen weiterhin nicht möglich ist. Nur so ist der Arbeitsplatz weiterhin gesichert.

Die coronabedingten Regelungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz werden in den VARIUS Werkstätten auch zukünftig sehr ernst genommen und der Gesundheitsschutz jedes Einzelnen ist weiterhin sehr wichtig.
Der Soziale Dienst der VARIUS Werkstätten hat alle Mitarbeitenden über diese Regelungen informiert und wird in den nächsten Tagen telefonischen Kontakt zu Mitarbeitenden und/oder Betreuungspersonen aufnehmen, um individuelle Situationen zu besprechen und Fragen zu klären. Auch unter der Hotline 02182/ 179 102 oder info@varius.ws sind Ansprechpartner erreichbar.

Allgemeine Corona-Infos (Robert Koch Institut)



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